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Martin J. BeuthMontag, 16. September 2013 von Martin J. Beuth

Qualitätsmanagement – Nein danke!

Kann man sich das als Praxisinhaber leisten?

Qualitätsmanagement ist nach wie vor für viele Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie für Inhaber und Leiter von Medizinischen Versorgungszentren ein rotes Tuch. Dabei ist die Lösung so einfach:

Verbinden Sie einfach das Notwendige mit dem Nützlichen!

Die Einführung eines praxis- oder zentrumsinternen Qualitätsmanagements wird als arbeitsintensiv, lästig und dabei noch wenig effektiv angesehen. All dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Vertragsärzte, Vertragszahnärzte (und somit auch Medizinische Versorgungszentren) nach § 135 a SGB V verpflichtet sind, ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus müssen sie sich an einrichtungsübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung beteiligen.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen sind durch eine Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA)  ermächtigt, jährlich mindestens 2% der Vertragspraxen hinsichtlich des Vorliegens eines schriftlich dokumentierten Qualitätsmanagements zu überprüfen.

Kann ein Praxisinhaber innerhalb einer gesetzten First diesen Nachweis nicht erbringen, so drohen ihm Sanktionen. Die KV kann u.U. unterstellen, dass die erbrachten Leistungen nicht den geforderten Qualitätsstandards entsprechen und somit die Zahlung des angeforderten Honorars für den entsprechenden Zeitraum verweigern. 
Lassen Sie es nicht so weit kommen und verbinden Sie das Notwendige mit dem Nützlichen!

Auch wenn eine Zertifizierung nicht gesetzlich verpflichtend ist, so fordern viele Kostenträger und Vertragspartner – z.B. für Verträge der Integrierten Versorgung – eine Zertifizierung. Die praescio berät und unterstützt Sie durch ausgewiesene Experten bei der Entwicklung Ihres Qualitätsmanagements. Von der Einführung bis zur Zertifizierung. Versprochen!

Zeigen Sie Ihren Patienten und Mitbewerbern, dass Sie innovativ denken und handeln.  Verbessern Sie Ihre praxisinternen Arbeitsprozesse und ihre Arbeitsqualität und dokumentieren Sie dies auch durch eine Zertifizierung. Gewährleisten Sie somit ihre Konkurrenzfähigkeit im Gesundheitsmarkt und zeigen Sie, dass Sie ein kompetenter Vertragspartner auch für Kostenträger sind.

Mit einem Qualitätsmanagement nach DIN EN 15224 wählen Sie den neuesten und modernsten Standard an Qualitätsmanagement-Systemen.

Die Norm DIN EN 15224 trat zum 1.1.2013 in Kraft und ist eine Weiterentwicklung der Norm DIN EN 9001, welche seit Jahren als Grundlage vieler Qualitätsmanagement-Systeme dient. Während die DIN 9001 für sämtliche Dienstleistungsbranchen Geltung hat, ist die neue Norm 15224 spezifisch für Dienstleistungsunternehmen des Gesundheitswesens entwickelt worden. Sie wird aller Voraussicht nach einen neuen Standard im Dschungel der vielen Qualitätsmanagement-Systeme setzen, die inzwischen existieren. Wenn Sie sich an dieser neuen Norm orientieren, können Sie sicher sein, dass der Qualitätsstandard Ihres Unternehmens den neuesten und höchsten Anforderungen entspricht.

Rufen Sie uns an unter (+49) 02305.9803000! Oder nutzen unsere Kontaktformulare!

Infos zum Autor
Martin J. Beuth
Martin J. Beuth
Betriebswirt für med. Verwaltung, Gesundheitsökonom B.A., Personal & Business Coach (IHK), Fachwirt für Personalberatung & Personalvermittlung (IHK), Geschäftsführer

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