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Martin J. BeuthDienstag, 16. Oktober 2012 von Martin J. Beuth

Sind Sie schon im Heute oder noch von Gestern?

Die interne Organisation einer Praxis beeinflusst maßgeblich alle wirtschaftlichen und QM-Erfolgsgrößen. Darüber hinaus auch die Work-Live-Balance der Praxisinhaber und deren Praxisteam. Doch warum betreiben nur wenige Praxisinhaber aktives Praxismanagement?

Was hält Sie als Praxisinhaber von einem aktiven Praxismanagement ab?

  1. Angst vor externer Beeinflussung bzw. Autonomieverlust?

  2. Zwei-Welten-Phänomen - Medizin versus Gesundheitsökonomie?

  3. Suche nach der "großen Lösung" - nur viel hilft viel?

  4. Denkfalle Qualitätsmanagement - QM ist mein alleiniges Allheilmittel?

  5. Angst vor Veränderungen und den Konsequenzen - lieber an alten Mitteln festhalten?

  6. Fehlende Methodenkenntnis - Praxismanagement ja gerne – aber wo anfangen?

  7. Der Glaube, dass Beratung im Praxismanagement viel Geld kostet und der Erfolg ungewiss ist?

  8. Bequemlichkeit - noch mehr Zeit für die Praxis opfern?

  9. Unzureichende praxisinterne Kommunikation – alle arbeiten nebeneinander her anstatt miteinander?
     

Erst 25% der deutschen Ärzte haben eine Organisationsanalyse durchgeführt oder sich einer Organisationsberatung bzw. einer Beratung im Praxismanagement unterzogen. Dabei ist eine Beratung im Praxismanagement sehr profitabel und recht kostengünstig, da die investierten Mittel schnell zu Verbesserungen führen, die sich in barer Münze auszahlen. Viele nutzen Praxismanagement als ein Werkzeug, um lukrative Kunden zu gewinnen: Privatpatienten und Selbstzahler! In der Tat ist nachgewiesen, dass in einer gut organisierten Praxis eher zusätzliche Gesundheitsleistungen nachgefragt werden und sich zudem insgesamt mehr Privatklientel einstellen.

Viele Praxisinhaber verkennen zudem einen gewissen "Magnet-Effekt". Wird von den Patienten die Organisation der Praxis als „sehr gut“ empfunden, dann überträgt sich dies automatisch auf das Image der Praxis. Ein insgesamt positives Image steigert die Weiterempfehlungsbereitschaft der Patienten und lenkt von eventuellen Schwächen der Praxis (z.B. dem Standort) ab. Gutes Praxismanagement erzeugt auf lange Sicht also eine Art „Sog-Wirkung“, der lukrative aber auch anspruchsvolle Kunden in die Praxis zieht.

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Infos zum Autor
Martin J. Beuth
Martin J. Beuth
Betriebswirt für med. Verwaltung, Gesundheitsökonom B.A., Personal & Business Coach (IHK), Fachwirt für Personalberatung & Personalvermittlung (IHK), Geschäftsführer

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